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Metallkeramik

Wird Keramik in Verbindung mit Gold als Materialalternative eingesetzt, spricht man von metallkeramischen Brücken. Bei dieser Materialkombination besteht das den Restzahn (Brückenpfeiler) überdeckende Käppchen sowie der "Kern" der Brückenglieder aus einer Gold-Platin-Legierung. Auf dieses Käppchen, sowie auf die Basis des Brückengliedes wird Schicht für Schicht eine Keramik aufgetragen, so dass die eingesetzte metallkeramische Brücke farblich kaum von den natürlichen Zähnen zu unterscheiden ist. Die perfekte Passgenauigkeit wird erreicht, indem in der Zahnarztpraxis ein präziser Abdruck der "in Form" geschliffenen Zähne genommen wird und die Brücke anschließend im Dentallabor individuell gefertigt wird.

Das metallkeramische Gerüst kann sich eventuell im Frontzahnbereich unter ästhetischen Gesichtspunkten nachteilig auswirken, denn die Lichtdurchlässigkeit des natürlichen Zahnes besitzt diese Form der Versorgung, anders als der vollkeramische Zahnersatz, nicht.

Wir verwenden ausschließlich hochgoldhaltige Gold-Platin-Legierungen, minderwertige Verbindungen finden in unserer Praxis keine Anwendung. Daher können wir eine ausgezeichnete Verträglichkeit des Materials versprechen. Auch die im dentalen Bereich eingesetzte Keramik weist eine ausgezeichnete Verträglichkeit auf. Die in unserer Praxis ausschließlich verwendete Digitale Röntgentechnologie reduziert die entstehende Strahlendosis auf bis zu 10% der beim konventionellen Röntgen üblichen Strahlendosis. Aufgrund der hervorragenden Materialeigenschaften von Gold und Keramik eignen sich metallkeramische Brücken als langfristige Zahnersatzalternative.